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Die Historie unserer Kanzlei

Seit 150 Jahren steht BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater für Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung auf hohem Niveau. Die Kanzlei wurde 1865 in Hamburg gegründet und hat seitdem ihren Stammsitz im Herzen der Hamburger Innenstadt.

Im Laufe der Jahre haben viele herausragende Juristen die Arbeit in unserer Kanzlei geprägt.
In der Zeit von 1886 bis 1918 war der langjährige Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Adolphus Lehnert Wex, für unsere Kanzlei tätig. Dr. Walter Magnus, ein Hamburger Mäzen und Förderer der Philharmonie, gehörte bis 1949 der Sozietät an.

Für einen Zeitraum von über 40 Jahren, von 1920 bis 1967, war Dr. Dr. h.c. Emil von Sauer, Gründer und Vorsitzender des Hamburgischen Anwaltvereins sowie Vorsitzender des Deutschen Anwaltvereins Sozius in unserer Kanzlei. Ihm zu Ehren verleiht der Hamburgische Anwaltverein alle 2 Jahre den Emil-von-Sauer-Preis an herausragende Juristinnen und Juristen.

Von einer traditionellen hanseatischen Kanzlei hat sich BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater zu einem dynamisch wachsenden Anbieter spezialisierter anwaltlicher Dienstleistung entwickelt. Seit 2003 haben wir Büros in Berlin, Genf, Lübeck, Hannover, Las Palmas, Frankfurt und München. Damit nehmen heute 47 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in fünf Städten die Interessen unserer Mandanten wahr.

Seit dem 1. Januar 2012 führen wir die lange Tradition unter dem Namen BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater fort.

Abschluss von Verträgen nach § 75 Abs. 3 SGB XII

Der Sozialhilfesenat des Bundessozialgerichts hat am 8. März 2017 ein Urteil gefällt, wonach die Regelung des § 77 Abs. 1 Satz 2 SGB XII zum Abschluss von Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 nur für die örtliche Zuständigkeit gilt (was nicht wirklich neu ist). Die sachliche Zuständigkeit ergibt sich dann aus § 97 SGB XII. Wenn nun Länder in ihren Ausführungsgesetzen dem überörtlichen Träger die sachliche Zuständigkeit für Leistungen der Sozialhilfe (zumeist EGH) übertragen, folgt daraus aber nicht, dass der überörtliche Träger auch die Zuständigkeit für den Abschluss der Verträge besitzt. Auch die Auffangvorschrift des § 97 Abs. 3 SGB XII gilt nur für Leistungen, nicht aber für den Abschluss von Verträgen. Ansonsten gilt § 97 Abs. 1 SGB XII, wonach der örtliche Träger für alles zuständig ist, also auch sachlich zuständig für die Verträge ist.

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Veröffentlichung zum Thema „Verbraucherschutz in der Sozialen Arbeit insbesondere bei Angeboten der Berufsbildungswerke

Veröffentlichung unseres Partners Prof. Dr. Christian Bernzen in der Zeitschrift zur beruflichen und sozialen Teilhabe.

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Editorial zur SGB-VIII-Novelle von Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner in der ZKJ

In der Ausgabe April 2017 der Zeitschrift für Kindschafts- und Jugendhilfe erscheint ein Editorial unseres Partners Herr Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner.

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