Rechtsanwalt in Lübeck

Büro Lübeck

Unser Lübecker Büro berät Unternehmen der Sozialwirtschaft im norddeutschen Raum, insbesondere Träger ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen. Unternehmen und Arbeitnehmer sowie gesetzlich Versicherte betreuen wir in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bau- und Straßenverkehrsrecht, Strafrecht sowie Familienrecht.

 

Zweigstelle Heide

Unsere Mandanten im Westen und Norden des Landes Schleswig-Holstein werden von unserem Büro in bester Innenstadtlage von Heide/Holstein durch Herrn Rechtsanwalt Kösters betreut.

Herr Rechtsanwalt Kösters ist gebürtiger Dithmarscher.

 

 

Beide Standorte unterziehen sich einem strengen Qualitätsmanagement und sind nach ISO 9001/2015 zertifiziert. 

Außerdem sind beide Büros Mitglieder der APRAXA-Genossenschaft, einem bundesweiten Netzwerk von mittelständigen Rechtsanwaltskanzleien, welche sich zu besonderen Servicestandards verpflichten und eine Kundenzufriedenheit von mehr als 95 % aufweisen. 

Deswegen werden diese Standorte von einer Vielzahl von Rechtsschutzversicherern gegenüber ihren Versicherten besonders empfohlen. 

 

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Büro Lübeck:

An der Untertrave 81-83
23552 Lübeck
Telefon: +49 451 88908-18
Telefax: +49 451 88908-20
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Zweigstelle Heide:

Neue Anlage 11
25746 Heide
Telefon: +49 481 787745-90
Telefax: +49 481 787745-91
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Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme unseres Kollegen Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner 

Unser Kollege Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner hat im Rahmen einer öffentlichen Sachverständigenanhörung zu einem Gesetzesentwurf eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. 

 

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Abschluss von Verträgen nach § 75 Abs. 3 SGB XII

Der Sozialhilfesenat des Bundessozialgerichts hat am 8. März 2017 ein Urteil gefällt, wonach die Regelung des § 77 Abs. 1 Satz 2 SGB XII zum Abschluss von Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 nur für die örtliche Zuständigkeit gilt (was nicht wirklich neu ist). Die sachliche Zuständigkeit ergibt sich dann aus § 97 SGB XII. Wenn nun Länder in ihren Ausführungsgesetzen dem überörtlichen Träger die sachliche Zuständigkeit für Leistungen der Sozialhilfe (zumeist EGH) übertragen, folgt daraus aber nicht, dass der überörtliche Träger auch die Zuständigkeit für den Abschluss der Verträge besitzt. Auch die Auffangvorschrift des § 97 Abs. 3 SGB XII gilt nur für Leistungen, nicht aber für den Abschluss von Verträgen. Ansonsten gilt § 97 Abs. 1 SGB XII, wonach der örtliche Träger für alles zuständig ist, also auch sachlich zuständig für die Verträge ist.

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Veröffentlichung zum Thema „Verbraucherschutz in der Sozialen Arbeit insbesondere bei Angeboten der Berufsbildungswerke“

Veröffentlichung unseres Partners Prof. Dr. Christian Bernzen in der Zeitschrift zur beruflichen und sozialen Teilhabe.

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