Rechtsanwalt in München

Büro München

Die Spezialisten am Standort München beraten und vertreten in zwei zentralen Schwerpunktbereichen des Sozialrechts:

Die Fachanwälte für Medizinrecht begleiten insbesondere Leistungserbringer im Gesundheitswesen im gesamten Bereich des ärztlichen Berufs- und Kassenarztrechts. Ihre besondere Kompetenz ist es, Ärzte und Krankenhäuser bei ihren unternehmerischen Entscheidungen juristisch und betriebswirtschaftlich zu beraten.
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Medizinrecht und Gesundheitsökonomie

Am Standort München erreichen Sie zwei Fachanwälte für Medizinrecht, von denen einer auch als Diplom-Kaufmann und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von Arztpraxen tätig ist. Wir beraten Ärzte und Krankenhäuser in allen Rechtsangelegenheiten unter besonderer Berücksichtigung ökonomischer Belange. Durch unsere Tätigkeit als Geschäftsführer eines ärztlichen Berufsverbandes sind wir laufend in die aktuellen berufspolitischen Entwicklungen eingebunden.

Wir vertreten Sie insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Ärztliches Berufsrecht
  • Kassenarztrecht mit allen seinen rechtlichen Implikationen für den Vertragsarzt
  • Ärztliches Zulassungsrecht, Sonderbedarfszulassung etc.
  • Vertragsgestaltung (Praxisabgabe und -übernahme, Gesellschaftsverträge für Praxisgemeinschaften, Gemeinschaftspraxen und MVZ, Kooperationsverträge mit Krankenhäusern, Chefarztverträge)
  • Selektivverträge
  • Honorarfragen (EBM, GOÄ, UV-GOÄ), Honorarverteilung etc.)
  • Beitreibung von GOÄ-Honoraren (auch im Rahmen von Dauermandaten)
  • Praxis- und Praxisanteilsbewertung
  • Schieds- und Schlichtungsverfahren

Die Experten für Fragen der Sozialwirtschaft beraten und vertreten Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der Altenhilfe, Verbände, Organisationen und Menschen mit Behinderung.
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Sozialwirtschaft und Menschen mit Behinderung

Wir kennen sowohl die sozialpolitischen Hintergründe, als auch die alltäglichen Sorgen der sozialen Arbeit. Als Praktiker auf Augenhöhe stehen wir Ihnen - als Ihre externe Rechtsabteilung oder nur für Einzelfragen - gerne insbesondere in folgenden Bereichen zur Verfügung:

  • Leistungs- und Vergütungsverträge
  • Versorgungsverträge
  • Schiedsverfahren
  • Wohn- und Betreuungsverträge/Werkstattverträge
  • Heimaufsicht
  • HMB-Verfahren
  • Häusliche Krankenpflege in Einrichtungen
  • Anspruch auf Kita-Platz
  • Frühförderung
  • Forderungsmanagement
  • Compliance
  • Restrukturierung
  • Politikberatung
  • Verbandsklagen

Menschen mit Behinderung sind ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft. Deswegen helfen wir Ihnen bei der Durchsetzung insbesondere folgender (sozialer) Rechte:

  • Feststellungsverfahren Grad der Behinderung (GdB)
  • Leistungsansprüche insbesondere gegenüber Sozialhilfeträgern und Krankenkassen
  • Persönliches Budget
  • Persönliche Assistenz
  • Mobilitätshilfe
  • Frühförderung
  • Rückgriffansprüche gegenüber Angehörigen
  • Testamentsgestaltung
  • Vorsorgevollmacht- und Patientenverfügung
  • Gleichstellung am Arbeitsplatz

Eingebunden in den großen bundesweit vernetzten Beraterkreis von Bernzen Sonntag kooperieren sie eng mit Fachanwälten und Spezialisten für flankierende Rechtsgebiete, wie z. B. Arbeits- und Mietrecht. Durch die Bildung von Teams mit spezialisierten Kollegen anderer Standorte bieten sie umfassende Rechtsberatung aus einer Hand.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

August-Exter-Straße 4
81245 München
Telefon: +49 89 88952919
Telefax: +49 89 88952272
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme unseres Kollegen Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner 

Unser Kollege Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner hat im Rahmen einer öffentlichen Sachverständigenanhörung zu einem Gesetzesentwurf eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. 

 

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Abschluss von Verträgen nach § 75 Abs. 3 SGB XII

Der Sozialhilfesenat des Bundessozialgerichts hat am 8. März 2017 ein Urteil gefällt, wonach die Regelung des § 77 Abs. 1 Satz 2 SGB XII zum Abschluss von Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 nur für die örtliche Zuständigkeit gilt (was nicht wirklich neu ist). Die sachliche Zuständigkeit ergibt sich dann aus § 97 SGB XII. Wenn nun Länder in ihren Ausführungsgesetzen dem überörtlichen Träger die sachliche Zuständigkeit für Leistungen der Sozialhilfe (zumeist EGH) übertragen, folgt daraus aber nicht, dass der überörtliche Träger auch die Zuständigkeit für den Abschluss der Verträge besitzt. Auch die Auffangvorschrift des § 97 Abs. 3 SGB XII gilt nur für Leistungen, nicht aber für den Abschluss von Verträgen. Ansonsten gilt § 97 Abs. 1 SGB XII, wonach der örtliche Träger für alles zuständig ist, also auch sachlich zuständig für die Verträge ist.

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Veröffentlichung zum Thema „Verbraucherschutz in der Sozialen Arbeit insbesondere bei Angeboten der Berufsbildungswerke“

Veröffentlichung unseres Partners Prof. Dr. Christian Bernzen in der Zeitschrift zur beruflichen und sozialen Teilhabe.

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