Mahn- und Inkassosachen

Der Begriff Inkasso stammt aus der Wirtschaft und meint das Einholen von Geldforderungen. Die Forderungsbeitreibung stellt eine der klassischen Aufgaben anwaltlicher Tätigkeit dar und oft ist es bereits möglich, außergerichtlich eine Zahlung zu erreichen.

Sofern der Schuldner die gestellten Forderungen nicht begleicht, kann im Rahmen eines gerichtlichen Mahnverfahrens ein sog. Mahnbescheid beantragt werden. Erst hiermit wird die Verjährung gehemmt. Legt der Schuldner kein Rechtsmittel ein, erhält man im Folgenden einen Vollstreckungsbescheid. Dieser stellt einen sog. Titel dar, wie bspw. auch ein gerichtliches Urteil, eine notarielle Urkunde oder eine Insolvenztabelle. Mit einem Titel, der eine Wirksamkeit von 30 Jahren hat, kann auch die Zwangsvollstreckung betrieben werden.

Der Schuldner ist bei berechtigter Forderung verpflichtet, die angemessenen Rechtsverfolgungskosten (Rechtsanwaltsgebühren, Gerichtskosten) in voller Höhe zu erstatten.
In Mahn- und Inkassosachen sind wir Ihnen gerne von A (wie anwaltliches Mahnschreiben) bis Z (wie Zahlungsbedingung) behilflich.

 

Ihre Partner für Mahn- und Inkassosachen

Matthias Brandes   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alfred Reinecke  

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Stephan Rieß  

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impressum | Datenschutz