Strafrecht und Ordnungswidrigkeiten

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten stellen grundsätzlich verbotenes Handeln dar. Das Strafgesetzbuch (StGB) und das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) beschäftigen sich mit der rechtlichen Grundlage, nach der verbotenes Handeln sanktioniert, also bestraft oder mit einer Buße belegt wird.

Für das Strafrecht existiert in Deutschland das StGB innerhalb dessen sowohl die Voraussetzungen als auch die rechtlichen Folgen strafbaren Handelns, wie Geld- oder Haftstrafen festgelegt werden. Für Jugendliche und Heranwachsende gelten hinsichtlich des Verfahrens und der Sanktionen zudem noch die Vorschriften des Jugendgerichtsgesetzes (JGG). Aber Straftatbestände finden sich nicht nur im StGB, sondern auch in vielen Gesetzen anderer Rechtsbereiche, wie beispielsweise dem Steuerrecht (AO), Verkehrsrecht (StVG), Betäubungsmittel (BtmG), Waffenrecht (WaffG) und dem Umweltrecht (UmweltHG).

Ordnungswidrigkeiten unterschreiten die Schwelle einer strafrechtlichen Verfolgung und werden regelmäßig durch Bußgeldbescheide geahndet. Ein sehr weites Feld der Ordnungswidrigkeiten findet sich im Verkehrsrecht, bspw. bei Nichtbeachtung roter Ampeln, Führen von Kraftfahrzeugen unter Einfluss von Drogen oder Alkohol, Geschwindigkeitsverstößen u.s.w. Ordnungswidrigkeitstabestände gibt es in allen Lebensbereichen in Bundes- und Ländergesetzen sowie eigenen Ordnungswidrigkeitskatalogen von Städten und Gemeinden.

Im Strafrecht und bei Ordnungswidrigkeiten sind wir Ihnen gerne von A (wie Anhörungsbogen) bis Z (wie Zeugnisverweigerungsrecht) behilflich.

 

Ihre Partner für Strafrecht und Ordnungswidrigkeiten

Jens Beismann  
Univ.-Prof. Dr. Peter Bringewat  
Andreas Lubitz  
Dr. Matthias Miersch  

Peter Schlüter  
Patric von Minden  
Stephan Rieß  

Impressum | Datenschutz